Vorsteuerabzug: So kommt die Umsatzsteuer zurück

Vorsteuerabzug optimieren: Dein Weg zur Umsatzsteuerrückerstattung

Die Umsatzsteuer zielt darauf ab, den Endverbrauch von Waren und Dienstleistungen zu besteuern. Als Unternehmer sollst du in diesem Prozess nicht zusätzlich belastet werden. Daher erstattet dir das Finanzamt die Umsatzsteuer, die andere Unternehmer für deine geschäftlichen Transaktionen in Rechnung stellen. Diese Erstattung unterliegt jedoch strengen Regeln. 3 davon beleuchtet dieser Artikel. Du erfährst, was du tun kannst, wenn du steuerfreie Umsätze erzielst, unter welchen Umständen eine Aufteilung der Vorsteuer erforderlich ist und wann der richtige Zeitpunkt für den Vorsteuerabzug ist.
V65_Vorsteuerabzug_Teil 5_3 Besonderheiten der Vorsteuer

Maik Czwalinna

26.01.2024 · 3 Min Lesezeit

Wenn du steuerfreie Umsätze erzielst

Der Grundsatz: keine Vorsteuer bei steuerfreien Leistungen 

Du darfst die Vorsteuer grundsätzlich nicht in Anspruch nehmen, wenn du beabsichtigst, damit steuerfreie Ausgangsumsätze zu erzielen (§ 15 Abs. 2 Nr. 1 UStG). Genauso verhält es sich mit Leistungen, die du im Ausland ausführst, wenn sie im Inland steuerfrei wären. 

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