Mietimmobilien

Mietimmobilie steuerlich richtig aufstellen: 7 Punkte, die du als Vermieter kennen solltest

Planst du größere Renovierungen, kaufst du eine gemischt genutzte Immobilie oder vermietest du günstiger an Angehörige? Dann solltest du die steuerlichen Folgen früh prüfen. Denn manche Kosten erkennt das Finanzamt nur an, wenn Zuordnung, Nachweise und Grenzen stimmen.

Maik Czwalinna

10.07.2026 · 3 Min Lesezeit

Die gute Nachricht: Viele Steuerfallen lassen sich vermeiden, wenn du die wichtigsten Regeln kennst und sauber dokumentierst.

Deine 7 Punkte für die richtigen Nachweise

1. Kaufpreis richtig aufteilen

Kaufst du ein bebautes Grundstück, musst du den Kaufpreis auf Gebäude und Grund und Boden aufteilen. Nur den Gebäudeanteil kannst du abschreiben. Der Boden nutzt sich steuerlich nicht ab. Achte deshalb unbedingt darauf, die Aufteilung schon im Kaufvertrag plausibel zu regeln. Dokumentiere die Bewertungsgrundlagen.

Du möchtest den Beitrag lesen, aber hast noch keinen Zugriff?

Teste jetzt „Mein Steuer-Pilot“ und erhalte Zugriff auf eine Vielzahl von Spartipps, Mustervorlagen und Checklisten, um deine Steuern in den Griff zu bekommen!