Zahlungen an das Finanzamt
Mit diesen 3 Musterschreiben wahrst du auch bei Zahlungsschwierigkeiten deine Interessen gegenüber dem Finanzamt
Das Finanzamt kennt keine Gnade: Wer Steuern nicht oder nicht rechtzeitig bezahlt, bekommt empfindliche Sanktionen zu spüren oder erhält sogar Post von der Vollstreckungsstelle des Finanzamts. Kontopfändung oder die Beschlagnahme des Betriebsfahrzeugs sind übliche Zwangsmaßnahmen. Das trifft in vielen Fällen Steuerbürger, die sich scheuen, bei Zahlungsschwierigkeiten mit dem Finanzamt in Kontakt zu treten – oft aus Scham oder aus Sorge, dann erst recht Sanktionen auszulösen. Doch das ist selten das geschickteste Verhalten. Die Finanzbeamten sind Menschen, die oft Verständnis zeigen, wenn du ihnen deine Situation erläuterst, und die dann innerhalb ihrer Möglichkeiten helfen. Mit den in der Praxis erfolgreichen Musterschreiben in diesem Beitrag kannst du deine berechtigten Interessen gegenüber dem Finanzamt wahren, wenn du Aufschub bei Zahlungsschwierigkeiten brauchst.
Maik Czwalinna
16.05.2024
·
7 Min Lesezeit
Warum du Zahlungsschwierigkeiten nicht verschweigen solltest
Beim Umgang mit dem Finanzamt musst du viele Termine und Fristen im Blick behalten:
- Umsatzsteuervoranmeldungen,
- Jahressteuererklärungen,
- gesetzliche Vorauszahlungstermine,
- Termine für Abschlusszahlungen und viele andere Termine
sind zu beachten. Oft verhängt das Finanzamt schon dann Säumnis- oder Verspätungszuschläge, wenn du eine dieser Fristen nur um einen Tag überschreitest.
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