Verdeckte Einlagen (Teil 3 von 3)

Nutze dein steuerliches Einlagekonto für Kapitalstärkung und Steuerersparnisse

Im 3. Teil unserer Serie „Verdeckte Einlagen“ erfährst du, warum das Führen eines steuerlichen Einlagekontos für dich von großer Bedeutung ist. Du erhältst Einblicke, wie du durch strategische Einlagen steuerliche Vorteile nutzen kannst, die zu einer effektiven Kapitalstärkung deiner Gesellschaft führen. Zudem wird erklärt, wie dein Finanzamt Ausschüttungen aus diesem Konto behandelt und welche Schritte notwendig sind, um steuerliche Befreiungen zu sichern. Durch das Verständnis dieser Mechanismen kannst du deine Finanzen gezielt optimieren und von möglichen Steuerersparnissen profitieren.

Jörg Wilde

20.09.2024 · 2 Min Lesezeit

Was deine verdeckte Einlage mit deinem steuerlichen Einlagekonto zu tun hat

Lies auch die anderen beiden Teile unserer Serie „Verdeckte Einlagen“

Teil 1: Was du bei der Einlage von Wirtschaftsgütern in deine Kapitalgesellschaft beachten musst, wenn Steuern sparen möchtest

Teil 2: Privat- vs. Betriebsvermögen: So minimierst du deine Steuerlast bei Einlagen

Außerhalb deiner Buchführung musst du ein steuerliches Einlagekonto führen (§ 27 KStG). Dieses steuerliche Einlagekonto ist für dich sehr günstig, da die dortigen Bestände steuerfrei sind. Ergeben sich für dich Ausschüttungen aus diesem Konto, musst du hierfür keine Kapitalertragsteuern an dein Finanzamt entrichten.

Diese Einlagen in deine Kapitalgesellschaft erhöhen dein steuerliches Einlagekonto: 

Du möchtest den Beitrag lesen, aber hast noch keinen Zugriff?

Teste jetzt „Mein Steuer-Pilot“ und erhalte Zugriff auf eine Vielzahl von Spartipps, Mustervorlagen und Checklisten, um deine Steuern in den Griff zu bekommen!