Scheinselbstständigkeit erkennen (Teil 1/ 2)

Scheinselbstständigkeit erkennen und vermeiden: Dein Leitfaden 

Wenn du Auftraggeber oder Freelancer bist, solltest du diesen Beitrag unbedingt lesen. Hier enthüllen wir die Fallstricke und finanziellen Konsequenzen von Freelance-Verhältnissen, die als Scheinselbstständigkeit eingestuft werden. Du wirst verstehen, warum die Sozialversicherungsträger und das Finanzamt genau hinschauen und wie eine Fehleinschätzung schwerwiegende Folgen für dich haben kann. Entdecke wichtige Merkmale zur Unterscheidung zwischen Beschäftigungsverhältnissen und Freelance-Tätigkeiten, die dir helfen, rechtliche Probleme zu vermeiden. Dein Wissen über die Risiken und Anforderungen bei der Beschäftigung von Freelancern wird erheblich erweitert, und du wirst in der Lage sein, fundierte Entscheidungen zu treffen, die deine finanzielle Sicherheit gewährleisten.
F 66_Freelancer_Teil_1_Scheinselbstständigkeit erkennen und vermeiden

Jörg Wilde

06.03.2024 · 5 Min Lesezeit

Warum die Behörden hier so genau hinschauen 

Die Beschäftigung von Freelancern in deinem Unternehmen ist nicht verboten bzw. du kannst als Freelancer für andere Unternehmer tätig werden. Trotzdem sehen gerade die Sozialversicherungsträger solche Beschäftigungsverhältnisse nicht gerne. Ein freier Mitarbeiter zahlt nämlich nicht in die Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungssysteme ein.  

Deshalb wirken sich freie Beschäftigungsverhältnisse negativ auf die Trägereinnahmen aus. Aus diesem Grund schauen die Prüfer der Sozialversicherungsträger schon fast mit der Lupe hin, ob nicht doch ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vorliegt.  

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