Erfolgreich mahnen (Teil 2 von 2)

So nutzt du das gerichtliche Mahnverfahren für dich

In unserer 2-teiligen Serie „Erfolgreich mahnen“ hast du in Teil 1 bereits erfahren, welche Schritte du für ein erstes Mahnverfahren gehen kannst. Du hast gelesen, wie du deine Kunden richtig einschätzen lernst und was du tun kannst, um Säumnisse zu verhindern. Aber was, wenn es doch zum Äußersten kommt? Lies im 2. Teil, wie du säumige Schuldner effektiv und rechtskonform zur Kasse bittest. Wir beleuchten das gerichtliche Mahnverfahren aus der Praxis und zeigen dir, warum es ein mächtiges Instrument zur Durchsetzung offener Forderungen ist. Du erfährst, wie du Fristen und rechtliche Schritte im Auge behältst, um dein Geld zurückzuerlangen. Zusätzlich helfen wir dir dabei, die richtige Entscheidung zu treffen: Solltest du ein Mahnverfahren einleiten oder direkt Klage erheben?

Maik Czwalinna

13.11.2023 · 6 Min Lesezeit

Das gerichtliche Mahnverfahren

Bleiben all deine Bemühungen, die wir im 1. Teil unserer Serie „Erfolgreich mahnen“ beleuchtet haben, ohne Erfolg und die Zahlung weiterhin aus, solltest du das gerichtliche Mahnverfahren einleiten. Dieses bietet sich an, wenn 

  • dein Kunde die Rechtmäßigkeit deiner Geldforderung nicht anzweifelt und 
  • kein Widerspruch deines Kunden zu erwarten ist. 

In diesem Fall ist das gerichtliche Mahnverfahren – neben einer Zivilklage – eine einfache Möglichkeit, gegen säumige Schuldner vorzugehen. 

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